єѕ gιвт єηgєℓ_ υη∂ тєυƒєℓ_  
 
  GruseELgeSchIChTeN_ 24.05.2018 17:18 (UTC)
   
 

Die Puppe mit den roten Augen
Es war einmal eine sehr arme Familie. Die Mutter war eine Putzfrau mit sehr wenigen Aufträgen, der Vater war arbeitslos. Sie hatten drei Kinder, zwei Mädchen (8 und 3 Jahre alt) und ein Junge (5 Jahre alt). Eines Tages hatte das 3-jährige Mädchen Geburtstag. Der Vater ging auf den Gerümpelmarkt in der Hoffnung, etwas Billiges zu kaufen.
In einem Laden entdeckte er eine Puppe, die fast gratis war. Der Verkäufer warnte ihn, die Puppe sei verflucht. Doch der Vater glaubte ihm nicht. Hastig lief er mit der Puppe davon. Am nächsten Tag war der Geburtstag, das kleine Mädchen freute sich unendlich. Es spielte den ganzen Tag mit der Puppe. Als das kleine Mädchen am Abend nicht zum Abendessen runterkam, ging die Mutter es holen. Sekunden später hörte man Schreie. Die Mutter sah, wie ihr Kind aufgeschlitzt mit aufgesperrten Augen auf dem Boden lag. Daneben lag die Puppe, ihre Augen leuchteten rot und sie grinste. Am nächsten Tag waren die Eltern weg, als sie nach Hause kamen, fanden sie ihre zwei Kinder aufgeschlitzt auf dem Boden liegend. 3 Jahre nach diesen rätselhaften Toden hatte der Vater einen Beruf und die Mutter hatte einen besseren. Als der Vater von der Arbeit nach Hause kam, fand er seine Frau aufgeschlitzt auf dem Sofa. Daneben lag das Andenken an seine verstorbenen Kinder, die Puppe mit den roten Augen. Langsam stand sie auf und kam auf den Mann zu. Am nächsten Morgen stand in der Zeitung, dass man Leichen eines Mannes und einer Frau gefunden hat, beide waren aufgeschlitzt! Die Puppe wurde nicht gefunden. Wo also ist sie wohl jetzt am schlitzen?

 

Der Wanderer

Es war einmal ein Mann mit drei Söhnen, der im Wald wohnte. Eines Abends, es war schon dunkel, hörte der Mann ein Klopfen. Er ging zur Tür und öffnete sie. Vor der Tür stand ein Mann, der behauptete, er habe sich verlaufen und frage nach jemandem, der ihn aus dem Wald bringe. Der Mann schickte seinen Sohn, um den Wanderer aus dem Wald zu begleiten. Am nächsten Morgen ging der Mann seinen Sohn suchen, da er gestern nicht nach Hause kam. Er fand ihn aufgeschlitzt an einem Baum angelehnt. Am nächsten Abend kam der verirrte Wanderer wider und wieder ging ein Sohn des Mannes mit.
Wieder kam er nicht nach Hause und wieder fand ihn der Vater aufgeschlitzt an einen Baum gelehnt. Am nächsten Abend kam der verirrte Wanderer wieder und fragte wieder nach jemandem, der ihn aus dem Wald führt. Dieses mal gab der Mann seinem einzigen Sohn, den er noch hatte, ein Gewehr mit, da er dachte, dass ein Bär seine Söhne aufgeschlitzt hatte. Am nächsten Morgen fand er seinen Sohn an einen Baum gelehnt und aufgeschlitzt.
Dann kam der Wanderer wieder und er fragte wieder nach jemandem, der ihn aus dem Wald führe. Da sagte der Mann A..Aber...ich habe niemanden mehr der euch begleiten kann! Da sagte der Wanderer: Gut dann nehme ich halt dich!!!!!!!!!!

Wasserschaden

Es war einmal eine alte Frau, die am Waldrand wohnte. Sie hatte nur ihren Hund (Hunderasse: Bernhardiner), der ihr jeden Abend vor dem Einschlafen liebevoll die Hand ableckte. Eines abends hörte sie ein seltsames Geräusch: tropf tropf tropf....
Sie stand auf und ging in die Küche, sie drehte den Wasserhahn zu und ging wieder ins Bett.
Der Hund leckte wieder ihre Hand. Plötzlich hörte sie wieder das gleiche Geräusch: tropf tropf tropf....
W ieder stand sie auf und drehte im Badezimmer den Wasserhahn ab. Sie ging wieder ins Bett und wieder leckte der Hund ihre Hand ab. Kaum war sie im Bett hörte sie schon wieder das Geräusch: tropf tropf tropf.....
Sie ging in das Badzimmer und riss den Duschvorhang zur Seite und sah ihren Bernhardiner aufgeschlitzt und in der Dusche aufgehängt. Blut tropfte auf den Boden tropf tropf... Und auf einem Zettel, der an der Leiche des Hundes angemacht war, stand: auch Mörder können Hände lecken!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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